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Ergebnisse der 1. Onlineumfrage

Online-Beteiligung

Zwischen dem 15.06. und dem 07.07.2023 haben 1.459 Ingolstädterinnen und Ingolstädter Eindrücke zu ihrer Stadt geteilt. Mehr als jede/-r 100. Ingolstädter/-in hat demnach teilgenommen und so in der Grundlagenermittlung des ISEK 2040 ‘Zukunft Ingolstadt’ mitgewirkt. Das Stadtplanungsamt und das Planungsbüro Yellow Z bedanken sich für die rege Beteiligung. 

Die Fragen handelten von städtischen Identitäten, von Visionen für die Zukunft, von der Qualität des Wohn- und Arbeitsumfelds, dem Mobilitätsverhalten heute und morgen sowie der Rolle der Altstadt.  

Der gleichzeitig gestartete Kartendialog wird als ‘wachsende’ Karte bis zum Herbst weitergeführt. 

Das nehmen wir mit - die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick

  • Die meisten Teilnehmenden sehen Veränderungsbedarf und wünschen sich einen Wandel für Ihrer Stadt.  

  • Ingolstadt hat bereits heute ein relativ gut (wahrgenommenes) Grünraumangebot. Dennoch ist ‚mehr Stadtgrün‘ eines der Hauptanliegen der Teilnehmenden. 

  • Bereits heute nutzen viele Ingolstädter/-innen das Fahrrad oder gehen zu Fuß. In Zukunft würden gerne noch mehr Teilnehmende das Auto stehen lassen und auf das Fahrrad, den Bus oder die Bahn umsteigen. Als große Anreize für diesen Wandel werden mehr Radwege und attraktivere Busangebote gewertet. 

  • Bei der Wahrnehmung des Wohnumfelds scheint es in vielerlei Hinsicht ‚Luft nach oben‘ zu geben. Insbesondere Aspekte wie Angebote für Kinder und Jugendliche und Wohnkosten werden negativ eingeordnet.  

  • In den Stadtteilen sind die Qualitäten und Herausforderungen unterschiedlich gelagert, z.B. in der Bewertung der Nahversorgungsangebote, der medizinischen Betreuung oder der Kulturangebote. 

  • Die Altstadt wird heute als Mittelpunkt der Stadt geschätzt. Aber die Ingolstädter/-innen wünschen sich auch eine Veränderung hin zu einem vielfältigeren Geschäfts- und Gastronomieangebot, mehr Freizeit- und Kulturangeboten, einem Heranrücken an die Donau und mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. 

Was passiert mit den Ergebnissen?

 

Die Ergebnisse wurden im Detail unter die Lupe genommen und ausgewertet. Sie sind grundlegender Teil der Grundlagenermittlung und werden im weiteren Planungsprozess berücksichtigt. 

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